Meine Zeit bei approtime

Nach fast vier Jahren war es auch für mich an der Zeit was Neues zu wagen und so verließ ich approtime mit einem lachenden Auge und sehr viel Freude und Aufregung was alles neu auf mich zu kommt und einem bitterlich weinendem Auge, denn die Zeit bei approtime war mit die Schönste in meinem beruflichen Werdegang.

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Mein pharmazeutisches Wanderleben bei approtime 

Ich habe bei approtime direkt nach meiner Approbation angefangen. Natürlich war das eine große Herausforderung, als Berufsanfänger Vertretungen zu übernehmen, aber man hat wohl kaum woanders die Möglichkeit, so viel in so kurzer Zeit zu lernen. Approtime steht einem dabei sowohl fachlich als auch menschlich immer zur Seite, sodass man zwar allein zum Einsatz fährt, aber nie wirklich alleine ist, weil man sich immer melden kann, wenn es ein Problem gibt. Egal, ob es sich um eine pharmazeutische Fragenstellungen handelte oder auch wie man sich in schwierigen Situationen verhält, man konnte immer im Büro anrufen.

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Apothekenvertretungen – und darüber hinaus

„Sie können mir schon vertrauen!“ Die Putzfrau und zugleich gute Freundin der Chefin schaute mich vorwurfsvoll an und schniefte zugleich noch einmal herzerweichend durch ihre völlig verschnupfte Nase. Ohne Frage – sie war stark erkältet und dass sie mir am Neujahrsabend bei Wind und Wetter die Apotheke aufschloss, war gewiss auch ein Freundschaftsdienst für die Apothekeninhaberin.

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