Meine Erfahrungen bei Approtime

Man könnte sagen, dass ich inzwischen genug Abstand, zeitlichen Abstand , hätte, um die Dinge unverklärt zu betrachten. Ich will es versuchen ;-)
Es geht um meine Zeit als „Vertretungsapothekerin", der ich, das sei vorab gesagt, wirklich gerne nachgegangen bin. Angefangen hat meine Zeit bei Approtime während meines Public Health Studiums, für mich in den Semesterferien eine willkommene Abwechslung, mehr als nur Brot und Lohn Erwerb, eine lästige Pflicht, der es nachzukommen galt, 10 Wochen Arbeit für den Ausgleich von 10 bezahlten Stunden pro Woche.

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Im August 2003 kam ich, frisch nach dem 3. Staatsexamen, zu approtime.

Mich reizte der Gedanke, erst mal „langsam" anzufangen und mir von Land, Leuten und Apotheken ein Bild zu machen. Geplant hatte ich 6-8 Monate bei approtime. Daraus wurden im Endeffekt mit Unterbrechung fast 3 Jahre- und die Überzeugung, dass ich keine bessere Entscheidung hätte treffen können.
Von den knapp 50 verschiedenen Apotheken, in denen ich gearbeitet habe, sind mir nur 2 in schlechter Erinnerung geblieben. In den allermeisten habe ich mich wirklich wohl gefühlt. Einige Vertretungen werden mir wohl besonders im Gedächtnis bleiben.

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Liebe Frau Gerlach-Braun, lieber Herr Gerlach, 

endlich schaffe ich es, mich noch einmal bei Ihnen zu melden und Ihnen für die gute Zusammenarbeit zu danken. Auch wenn meine Zeit bei Ihnen doch sehr kurz war, hat mir die Arbeit sehr viel Spass gemacht! Das wollte ich Ihnen doch nochmals mitteilen.

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