Eine Reise von Ostsee bis Bodensee 

Nach meinem dritten Staatsexamen trat ich mit viel Aufregung und einem bisschen mulmigen Gefühl meine erste Stelle „in freier Wildbahn“ bei Approtime an.
Mir gefiel die Idee, immer wo anders zu sein und verschiedene Apotheken, Kassensysteme und Arbeitsweisen kennenzulernen.
Der erste Einsatz führte mich in ein winziges Dorf im Sauerland und ich erlitt mit der Apotheke quasi einen Kulturschock. Ich kam vom praktischen Jahr in einer großen Innenstadtapotheke mit über hundert Stunden Wochenöffnungszeit in diese kleine Apotheke und bekam einen Arbeitsplan über 37,5 Stunden ausgehändigt.

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Wie bin ich zu Approtime gekommen? 

Nachdem ich mein drittes Staatsexamen bestanden hatte und endlich die Approbation in den Händen hielt, wusste ich nicht, was ich nun damit machen soll. Eine Anstellung in einer Apotheke war mir vorerst zu fest. Ich wusste nicht, ob ich eher in einer ruhigen Apotheke arbeiten möchte, vielleicht noch auf dem Land, oder in einer Centerapotheke mitten in der Stadt mit viel Kundschaft. Daher habe ich im Internet nach einer Lösung gesucht und bin dabei auf Approtime gestoßen.

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Erfahrungsbericht über die Zeit bei Approtime 

Im Herbst 2003 habe ich mich dazu entschlossen, eine Promotion auf einer nur teilweise bezahlten Stelle in einer Klinik durchzuführen. Auf der Suche nach einem geeigneten Zusatzverdienst habe ich damals die Homepage der Firma Approtime „entdeckt". Nach einer ersten telefonischen Kontaktaufnahme und einem Vorstellungsgespräch konnte ich dann parallel zur Promotion im Januar 2004 bei der Firma Approtime anfangen.

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