Meine Erfahrungen bei Approtime

Man könnte sagen, dass ich inzwischen genug Abstand, zeitlichen Abstand , hätte, um die Dinge unverklärt zu betrachten. Ich will es versuchen ;-)
Es geht um meine Zeit als „Vertretungsapothekerin", der ich, das sei vorab gesagt, wirklich gerne nachgegangen bin. Angefangen hat meine Zeit bei Approtime während meines Public Health Studiums, für mich in den Semesterferien eine willkommene Abwechslung, mehr als nur Brot und Lohn Erwerb, eine lästige Pflicht, der es nachzukommen galt, 10 Wochen Arbeit für den Ausgleich von 10 bezahlten Stunden pro Woche.

Nein, es war mehr als ein Zubrot, ich habe in dieser Zeit in verschiedenen Apotheken, von Bremerhaven bis im Allgäu und Sonneberg in Thüringen 'dreinschauen dürfen, habe dabei - natürlich - die unterschiedlichen Daseins- und Organisationsformen einer Apotheke kennen gelernt, aber, und das bleibt, über den Einsatz hinaus, auch Menschen kennen gelernt, mit dem einen oder der anderen ich jetzt noch in Kontakt stehe.
Inzwischen hat mich das solide, ansässige Apothekenleben wieder. Ich arbeite in einer kleinen Apotheke als Filialleitung, und wenn mir auch Dinge, wie der Einkauf, oder QMS, als Vertretungsapothekerin nicht begegnet sind, so überwiegen doch die Vorteile, die positiven Erfahrungen, Dinge, die man übernimmt, und andere, die man heute meidet. Zudem gewinnt man an Flexibilität, sich auf neue Situationen einzustellen, sei es das Computersystem, Kunden oder die Arbeitsweise.
Noch heute fühle ich mich dem Unternehmen Approtime sehr verbunden. Und es ist gut zu wissen, dass es diese Möglichkeit gibt, bei den im Moment sehr bewegten Zeiten im Gesundheitssystem/ Apothekenlandschaft. Auch ich gehöre zu denjenigen, die nach einer Zeit anderweitiger Beschäftigung wieder übergangsweise bei Approtime eingestiegen sind - Approtime, also auch ein Netz und doppelter Boden,
vielen Dank - und weiter so.
Ihre G.M.
16.03.2007